Breidenbach

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Breidenbach
Breidenbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Breidenbach hervorgehoben
Koordinaten: 50° 53′ N, 8° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Höhe: 320 m ü. NHN
Fläche: 44,83 km2
Einwohner: 6809 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 152 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35236
Vorwahl: 06465
Kfz-Kennzeichen: MR, BID
Gemeindeschlüssel: 06 5 34 005
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bachstraße 4–14
35236 Breidenbach
Webpräsenz: www.breidenbach.de
Bürgermeister: Christoph Felkl (SPD)
Lage der Gemeinde Breidenbach im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Münchhausen (am Christenberg)BiedenkopfBreidenbachSteffenbergAngelburgBad EndbachDautphetalGladenbachLohraFronhausenWetter (Hessen)LahntalRauschenbergWohratalCölbeWeimar (Lahn)MarburgEbsdorfergrundNeustadt (Hessen)KirchhainAmöneburgStadtallendorfNordrhein-WestfalenLandkreis Waldeck-FrankenbergSchwalm-Eder-KreisLahn-Dill-KreisLandkreis GießenVogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

Breidenbach ist eine Gemeinde im Westen des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Die Gemeinde ist nach dem größten Ortsteil im Zentrum der Gemeinde benannt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach grenzt im Norden an die Stadt Biedenkopf, im Osten an die Gemeinde Dautphetal, im Süden an die Gemeinde Steffenberg (alle drei im Landkreis Marburg-Biedenkopf), sowie im Westen an die Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal (beide im Lahn-Dill-Kreis), sowie an die Stadt Bad Laasphe (im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile Achenbach, Breidenbach, Kleingladenbach, Niederdieten, Oberdieten, Wiesenbach und Wolzhausen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptort wurde im Jahr 913 erstmals urkundlich erwähnt und gehört damit zu den ältesten Orten der Region. Er war Hauptort des Perf-Klein-Gaues (um 800 pagus Bernaffa) und namengebend für den Breidenbacher Grund. Vermutlich wegen des ehemaligen Erzreichtums besaß Breidenbach zwei vorgeschichtliche Ringwälle.

Seit 1146 nachgewiesen als Sitz der Herren von Breidenbach zu Breidenstein, die hier im späten 13. Jahrhundert die heute abgegangene Burg Breidenbach errichteten und zwischen den größeren Territorialherren aus vielerlei Rechten eine stark gegliederte spätmittelalterliche Adelsherrschaft bilden konnten. Sie waren schon vor 1304 Burgmannen, später bis 1438 Amtleute in der landgräflichen Grenzfeste Biedenkopf, und mussten sie 1496 die hessische Lehnshoheit anerkennen. Ab da gehörte Breidenbach zu Hessen, seit 1567 zu Hessen-Marburg, 1648 zu Hessen-Darmstadt und 1866 zur Provinz Hessen-Nassau.[2]

Im Jahr 2013 wurde anlässlich der 1100 Jahrfeier von Breidenbach der Jubiläums-Aussichtsturm errichtet.[3]

Historische Namensformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind:[4]

  • Bredenbach (913)
  • Breidenbach (913)
  • Breidenbac (1103)
  • Breitenbach, de (1232)
  • Breydinbach (1358)
  • Bredenbach, von (1404)
  • Breydenbach (1433)

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Februar 1971 wurde im Rahmen der Gebietsreform in Hessen die Nachbargemeinde Kleingladenbach als Ortsteil eingegliedert.[5] Am 1. Juli 1974 kamen durch Landesgesetz Achenbach, Niederdieten, Oberdieten, Wiesenbach und Wolzhausen hinzu.[6][7]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Breidenbach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[8][4]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

• 1577: 40 Hausgesesse
• 1630: 40 Hausgesesse. (8 zweispännige, 23 einspännige Ackerleute, 9 Einläuftige. (mit Witwen))
• 1677: 35 Männer, 2 Witwen, 7 Jungmannschaften, 10 ledige Mannschaften
• 1742: 109 Haushalte
Breidenbach: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
527
1830
  
710
1834
  
764
1840
  
777
1846
  
819
1852
  
763
1858
  
743
1864
  
669
1871
  
656
1875
  
734
1885
  
698
1895
  
714
1905
  
779
1910
  
816
1925
  
1.012
1939
  
1.127
1946
  
1.644
1950
  
1.734
1956
  
1.869
1961
  
2.196
1967
  
2.513
1972
  
3.090
1976
  
6.213
1984
  
6.244
1992
  
6.458
2000
  
6.900
2010
  
6.882
2015
  
6.800
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [4]; 1791:[9]; 1972:[12]; 1976:[13]; 1984:[14]; 1992:[15]; 2000, 2015:[16]; 2010:[17]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

• 1830: 648 evangelische, 2 römisch-katholische, 66 jüdische Einwohner
• 1885: 615 evangelische, 11 katholische und 72  jüdische Einwohner
• 1961: 1657 evangelische (= 75,46 %), 495 römisch-katholische (= 22,54 %) Einwohner

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

• 1867: Erwerbspersonen: 134 Landwirtschaft, 1 Forstwirtschaft, 36 Gewerbe und Industrie, 21 Handel, 6 Verkehr, 2 Gesundheitspflege, 2 Erziehung und Unterricht, 2 Kirche und Gottesdienst, 2 Staatsverwaltung, 1 Gemeindeverwaltung, 3 Personen ohne Berufsausübung.
• 1961: Erwerbspersonen: 202 Land- und Forstwirtschaft, 717 produzierendes Gewerbe, 79 Handel und Verkehr, 76 Dienstleistungen und Sonstiges.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[18] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[19][20]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 27 Sitze
  • SPD: 10
  • CDU: 9
  • BL: 8
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,8 10 43,5 12 41,0 11 46,8 14
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,2 9 35,2 9 40,1 11 35,1 11
BL Bürgerliste 31,0 8 21,4 6 18,9 5 18,1 6
Gesamt 100,0 27 100,0 27 100,0 27 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 42,6 46,3 43,3 49,4

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner Reitz (SPD) wurde am 22. Oktober 2000 mit 59,7 % der Stimmen und am 15. Oktober 2006 erneut zum Bürgermeister gewählt. Am 28. Oktober 2012 wurde Christoph Felkl (SPD) mit 61 % der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Ortsvorsteher ist derzeit Ulf Becker.[21]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Ortsgemeinde Breidenbach wurde im Zuge der Gebietsreform 1974 auch das Wappen der Großgemeinde.

Wappen Breidenbach (Hessen).svg Blasonierung: „In Silber ein breiter, schräglinks verlaufender, blauer Wellenbalken (Bach), belegt mit einem doppelten runden goldenen Wolfseisen, entlehnt dem Wappen der Herren von Breidenbach zu Breidenstein.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kerngemeinde Breidenbach ist ein gut entwickelter, industriereicher Ort. Eine Vielzahl von Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten machen Breidenbach zum Zentrum der Gemeinde und der umliegenden Ortschaften.

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach verfügt über ein Industriegebiet (Industriegebiet West), in dem mittelständische Unternehmen wie z. B. Weber Maschinenbau oder Christmann & Pfeifer angesiedelt sind. Mit der Buderus Guss GmbH hat eine Bremsscheiben-Fertigungsstätte des ehemaligen Großkonzerns Buderus dort ihren Sitz. Im Ortsteil Oberdieten entsteht zurzeit das neue Gewerbegebiet „Auf dem Eberbach“. Die Kerngemeinde Breidenbach beschäftigt über 2.600 Arbeitnehmer.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach mit Windparks Schwarzen- und Weißenberg im Hintergrund

Im Gebiet des Steinbruches Oberdieten wurden bereits 1995 drei Windräder errichtet. Während eines Repowerings jeweils 2011 und 2013 wurden zwei 3-MW-Windräder aufgestellt.

Im November 2015 genehmigte das Regierungspräsidium den Bau von neun Windenergieanlagen mit jeweils 2,4 MW zwischen Biedenkopf und Breidenbach. Das Projekt trägt den Namen „Windpark Schwarzenberg“. Zusammen mit dem Windpark Weißenberg im Gemeindegebiet von Dautphetal sollen die Anlagen eine „Windfarm“ bilden.[22]

Sportstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach besitzt zahlreiche Sportstätten, davon allein drei Sportplätze in der Kerngemeinde. Diese sind im Allgemeinen frei zugänglich und kostenlos nutzbar. Die Kerngemeinde bietet zwei Turnhallen, eine Kleinsporthalle und die Perftalhalle und in allen Ortsteilen zumindest einen Bolz- bzw. Fußballplatz. Im Ortsteil Niederdieten gibt es ein Freibad und in Kleingladenbach findet sich außerdem noch eine Skilaufbahn mit Skilift, weshalb die Gemeinde für Touristen attraktiv wird.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet führt die Bundesstraße 253, von welcher zahlreiche Landes- und Kreisstraßen die einzelnen Gemeindeteile verbinden. Aufgrund der erheblichen Verkehrsbelastung durch den Ort plant Hessen Mobil eine Umgehungsstraße. Der erste Teil ist als Kreisstraße 107 bereits fertiggestellt. Diese leitet den Verkehr des Ortsteiles Kleingladenbach und des Gewerbegebietes von Norden kommend westlich am Ort vorbei und mündet in einen Kreisverkehr der bisherigen Straße nach Kleingladenbach. Von diesem Kreisverkehr soll die Umgehungsstraße zum südlichen Ortseingang führen.[23]

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach ist mit Bussen an das ÖPNV-Netz des RMV angebunden. Folgende Linien fahren die Gemeinde an:

  • 491: Dillenburg–Niedereisenhausen–Biedenkopf (und zurück)
  • MR-52: Biedenkopf–Friedensdorf–Niedereisenhausen-Biedenkopf (und zurück)
  • MR-55: Niedereisenhausen–Breidenbach–Wolzhausen–Friedensdorf

Der Bahnhof Breidenbach lag an der Scheldetalbahn. Im Mai 1987 wurde der Personenverkehr eingestellt; im Dezember 2002 auch der Güterverkehr. Inzwischen ist die Bahnstrecke stillgelegt und abgebaut.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach besitzt folgende Schulen:

  • Breidenbach: Grundschule, Förderstufe und Hauptschule
  • Oberdieten: Grundschule
  • Wolzhausen: Grundschule

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breidenbach besitzt in folgenden Ortsteilen Kindergärten:

  • Breidenbach (zwei Kindergärten)
  • Oberdieten (evangelischer Kindergarten)

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ev. Pfarrkirche

In Breidenbach gibt es eine ev. Kirche im Kernort und je eine ev. Kirche in Achenbach, Kleingladenbach, Niederdieten, Oberdieten und Wolzhausen. Die Maria-Himmelfahrt-Kirche in Breidenbach ist römisch-katholisch.[24]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Huth: Breidenbach: Mittelpunkt einer historischen Kleinlandschaft. Wetzlarer Verlags-Druckerei, Wetzlar 1963.
  • Karl Huth: Die Gemeinde Breidenbach und ihre 7 Ortsteile im Wandel der Jahrhunderte. Hrsg.: Gemeindevorstand der Gemeinde Breidenbach. 1982.
  • Literatur über Breidenbach in der Hessischen Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Breidenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 61
  3. Jubiläums-Aussichtsturm in Breidenbach auf der Webseite der Gemeinde Breidenbach
  4. a b c d e f Breidenbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 4. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. Der Hessische Minister des Inneren: Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 52 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  6. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 15 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 350, 351.
  8. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  9. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 189, 263 (online bei HathiTrust’s digital library).
  10. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 7 (online bei Google Books).
  11. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 416 (online bei Google Books).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  15. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  16. Gemeindedatenblatt: Breidenbach. In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH; (PDF; 222 kB).
  17. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018 (PDF; 552 kB).
  18. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  20. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  21. Ortsbeiräte. Gemeinde Breidenbach, archiviert vom Original am 1. Juni 2016; abgerufen am 28. Juni 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.breidenbach.de
  22. Regierungspräsident genehmigt Windanlagen. In: Siegener Zeitung. Ausgabe Wittgenstein. 24. November 2015, S. 7.
  23. Marburg-Biedenkopf - Breidenbach - B 253 - Ortsumgehung. (Nicht mehr online verfügbar.) mobil.hessen.de, ehemals im Original; abgerufen am 3. März 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/mobil.hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  24. Pfarrkirche Breidenbach (Memento des Originals vom 16. August 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pastoraler-raum-biedenkopf.de auf Pastoraler Raum Biedenkopf, abgerufen im August 2017.